Spätestens wenn die Temperaturen die 25°C Marke erreichen wird er aufgebaut. Der Grill. Egal ob im Garten, auf der Terrasse, einem Campingplatz oder in öffentlichen Parks. Sobald die Sonne scheint kann man vielerorts den herrlichen Duft von gegrilltem riechen. Aber was kommt eigentlich auf den Grill?
Die Amerikaner legen am liebsten Hacksteaks auf den Grill aus denen sie dann ihre geliebten Burger machen. Hierzulande ist wohl der Klassiker die Bratwurst. Dabei gibt es nicht nur die einfache Grillwurst die meist aus Schweinefleisch besteht sondern eine Große Auswahl der verschiedensten Bratwürste. Geflügelfleisch wird für die Herstellung von Bratwürsten immer häufiger verwendet. Auch mit Käse gefüllte Bratwürste oder Chili- und Paprikawürste erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Nackensteaks, Koteletts und Putenfilets werden gerne gegrillt. Hierbei kann man auf bereits fertig gewürztes oder mariniertes Fleisch zurück greifen oder seiner Fantasie freien Lauf lassen und eine eigene Gewürzkombination kreieren. Wer nicht auf fettarme Ernährung achtet legt sich auch gerne mal ein Paar Scheiben Bauchfleisch auf den Grill. Auch Spareribs finden bei und immer größeren Anklang. Es muss aber nicht immer Fleisch auf den Grill. Auch Fisch oder Meeresfrüchte wie Beispielsweise Garnelenspieße eignen sich hervorragend zum Grillen.
Aber nicht nur Fleischesser kommen beim Grillen auf ihre Kosten. Auch für Vegetarier kann ein Grillabend zu einem Highlight werden. Gegrillte Kartoffelhälften mit Kräuterbutter oder einem leckeren Dipp serviert schmecken nicht nur als Beilage. Das Baguettebrot einfach nur in Scheiben schneiden und in den Brotkorb legen muss nicht sein. Brotscheiben kurz von beiden Seiten grillen und servieren. Sogar Grillkäse gibt er mittlerweile in den meisten Supermärkten zu kaufen. Außen knusprig und Cross und innen schön flüssig. Warum Gemüse nur für den Salat nehmen. Auch hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Tomaten eignen sich zum Beispiel sehr gut zum Grillen.
Egal ob im ganzen oder ausgehöhlt und mit leckeren Zutaten gefüllt. Für Pilzfans – gegrillte Champignons-die sich wenn sie groß genug sind auch sehr gut füllen lassen. Für die Vegetarier mit Käse- oder Kräutercreme und für Fleischesser mit Hackfleisch. Auch sehr gut für den Grill geeignet sind Zucchinis. Einfach die Enden abschneiden und die Zucchini längs in dünne Scheiben schneiden. Wenn die Zucchinischeiben leicht cross sind einfach mit Salz und Pfeffer würzen und servieren. Oder Paprikaschoten. Stiel entfernen Paprika vierteln oder je nach Größe halbieren, entkernen und ab auf den Grill. Ein Quark-kräuterdipp oder Salsasoße dazu servieren, fertig.
Der Sommer ist da und damit eine besonders beliebte Art der Fleischzubereitung auch: das Grillen.
Beim Fleisch wird auf Gewürze und Qualität gerne geachtet, weil es soll ja schmecken und nicht nur Spass machen. Das der Geschmack und das Ergebnis aber auch wesentlich von der Grillkohle abhängt wissen die Wenigsten.
Grundsätzlich unterscheidet man Grillbriketts von Holzkohle. Da beide sich in Brenndauer, Rauch- und Hitzeentwicklung unterscheiden gibt es Vor- und Nachteile. Holzkohle ist leicht entzündlich und damit auch für Grillanfänger leicht zum Brennen zu bringen. Allerdings muß man bedenken, dass Holzkohle schnell verbrennt und man dadurch häufig nachlegen muß. Will man länger Grillen, kann dies schnell lästig werden und das darauf befindliche Grillgut wird durch das Nachlegen der Holzkohle oft staubig und ist keiner gleichmäßigen Hitze ausgesetzt.
Wer schnell Grillen will ist damit durchaus gut beraten. Bei der Qualität der Holzkohle gibt es klar erkennbare Merkmale. Relativ gleichmäßig große Stücke und geringe Staubmengen.
Wer länger Grillen möchte und geübt ist im Anzünden, ist mit Grillbriketts besser beraten. Grillbriketts haben eine deutlich längere Brenndauer und sie geben durch das Glühen lange und beständige Hitze ab. Dadurch wird das Fleisch schonender gegrillt und ist geschmacklich besser und saftiger. Auch Grillgut was eine längere Garzeit benötigt z.B. Kartoffeln oder Mais gelingen mit Grillbriketts leichter. Schmeckt das Fleisch “verkohlt” ist dies auf eine minderwertige Kohlequalität zurückzuführen. Bei Grillbriketts wird die Holzkohle mit Stärke versetzt, dadurch verbrennt diese deutlich langsamer und bleibt sehr lange heiß.
Bei der Wahl der Grillkohle ist also nicht der Preis entscheidend, da dieser nicht zwingend eine Garantie für gute Holzkohle ist. Wichtig ist ein Stück der Holzkohle in Augenschein zu nehmen. Sind die Stücke etwa gleichgroß oder sind viele kleine Bruchstücke dabei, dann sollten Sie diese nicht verwenden. Beim Anfassen eines Stückes merkt man leicht ob dieses schnell abfärbt oder die Hände nur leicht geschwärzt sind. Sind die Hände voller Kohlenstaub, dann ist dies ebenfalls minderwertige Qualität.
Es wäre wohl sehr schade, wenn das teure Grillgut durch minderwertige Qualität den Sommerspaß trübt. Deshalb lohnt es sich hier neben dem Preis auf Qualität zu achten, um sich die Freude am Grillen zu erhalten.
Grillen kann man ja heutzutage alles. Warum nicht auch Pizza? Doch bevor man damit anfängt sollte man das eine oder andere Bedenken. Vorab sollte die Entscheidung fallen zwischen Gasgrill oder Holzkohlegrill. Beides funktioniert. Wichtig ist nur das der Grill auch wirklich heiß ist, vorher sollte man den Pizzateig nicht drauf legen. Heiß bedeutet hier aber nicht einen in Flammen stehenden Grill, sondern gut durch gebrannte Holzkohle oder auch Holz.
Dann kann man den ausgerollten Teig auf den gut eingefetteten Rost legen, lecker wenn man zum Einfetten Knoblauchöl nimmt. Bitte den Teig vor dem Grillen auf dem Rost nicht belegen. Erst wird dieser von beiden Seiten angebacken und dann erst mit den Wunschzutaten belegt. Es geht aber auch mit einer Pizzapfanne, aber die andere Variante ist spannender und auch für Gäste lustiger.
Beim Teig und auch bei der Belegung hat man sehr viele Möglichkeiten zur Auswahl. Hier eine davon. Die Salatpizza. Der Teig, ausreichend für zwei Pizzen. 500g Mehl, 1 Würfel Hefe, 1 TL Salz (gut passt Merrsalz mit Kräutern), 2 EL Olivenöl. Die Hefe vorher in einer Tasse Wasser auflösen, dann alles zusammenkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Der Teig darf nicht zu trocken oder zu feucht sein. Also entweder etwas Wasser oder Öl dazu oder eben Mehl. Dann sollte der Teig an einem dunklen und warmen Ort eine Stunde gehen.
Jetzt zum Belag. Die Tomatensosse setzt sich zusammen aus frischen Tomaten, Zwiebeln, etwas Knoblauch, Kapern und wer will Oliven, am besten schwarze. Das wird dann im Mixer klein gehackt, aber es sollten Stückchen bleiben. Abschmecken mit Pfeffer und Salz und wenn man mag etwas Ketchup. Dann fehlt noch geraspelter Käse, kann man nach eigenem Geschmack wählen.
Zum Schluss natürlich der Salat. Man nehme einen Eisbergsalat, Tomaten und Gurke alles klein schneiden, anmachen mit etwas Öl, Salz und Pfeffer.
Ist der Grill heiß, fettet man ihn ein und legt den ausgerollten Teig ohne!!! Belag darauf. Schön backen von beiden Seiten. Vom Grill nehmen mit Tomatensauce bestreichen, danach mit Käse bestreuen. Wenn der Käse schön zerlaufen ist, vom Grill nehmen und den kalten Salat üppig auf die Pizza geben. Hm, lecker. Wenn einer der Gäste keine Pizza mag, kann er auch einfach nur Salat essen oder anders herum.
Grills und Zubehör gibts auch auf Grill.de .
Bevor man mit dem grillen anfängt, sollte man einen festen Standplatz für den Grill suchen. Zu anderen brennbaren Gegenständen sollte er einen Abstand von mindestens 1,50m haben. Es dürfen nur Grillanzünder verwendet werden, die TÜV-GS geprüft sind. Bevor der Grill zum ersten Mal eingesetzt wird, sollte das Grillrost ohne Bratgut 20 Minuten beheizt werden. Eventuelle Produktionsrückstände können sich so verflüchtigen. Nur zum Anheizen den Lüftungsregulierungsschieber ganz zu öffnen! Um Überhitzungen zu vermeiden muss er danach rechtzeitig reguliert werden. Mit dem Grillen kann begonnen werden, sobald die Holzkohle „weiß“ aussieht. Dann ist sie gut durchgeglüht. Bevor man das Grillgut rauflegt, muss das Grillrost aufgelegt werden. Grillroste die aus Edelstahl bestehen, kann man während des Grillens ohne Handschuhe an den Griffen anfassen, zum Beispiel zum Servieren. Denn die Griffe bleiben kalt und somit kann man sich nicht verbrennen. Aber auch wenn man Grillkohle nachlegen möchte, muss man keine Handschuhe anzuehn. Wenn man mit dem Grillen fertig ist, muss man das Grillrost sofort von dem Gerät nehmen. So können sich Grillrückstände nicht unnötig einbrennen. Außerdem können so keine Überhitzungsschäden an dem Grillrost auftreten. Nach dem Grillen sollte man die Glut alleine ausgehen lassen und nicht mit Wasser ablöschen. Macht man dies doch, so kann es passieren das Materialschäden auftreten. Die Asche muss nach dem Erkalten entfernt werden. Der Grill wird dann ordentlich und gründlich mit Ofen-und Grillreiniger sauber gemacht. Dafür sollten aber keine Drahtbürsten aus Eisen/Stahl verwendet werden. Um das Grillrost ordnungsgemäß zu reinigen, kann man auch den THÜROS Grillschaber verwenden. Dieser wird von den Herstellern empfohlen. Bei hohen Temperaturen verfärbt sich Edelstahl. Dies ist aber kein Mangel, sondern ein Qualitätsmerkmal. Den THÜROS Grill kann man auch im Internet bestellen. Dieser wird bei verschiedenen Online Händlern angeboten. Außerdem gibt es hier viel Zubehör zu kaufen. Auch viele weitere spannende Informationen rund um den THÜROS Grill sind im Internet zu finden. Wer sich für solch einen Grill entscheidet, sollte aber auch vorher die Preise vergleichen. Denn sparen kann man bei dem einen oder anderen bestimmt. Und dann kann die nächste Gartenparty mit den Nachbarn schon kommen. Hält man alle Punkte ein, wird man mit Sicherheit lange Freude an dem Grill haben.
Tolle Auswahl an Thüros Grills gibt es hier: http://www.grillfuerst.de/shop/marken/thueros/index.php
Der Outdoorchef Kugelgrill ist dafür gedacht immer und fast überall, einen kompakten und leicht zu transportierenden Grill zu haben. Anwendungsmöglichkeiten findet der Grill, unter anderem bei Ausflügen an einen See oder in den Park. Besonders gut eignet sich dabei der Kugelgrill, da dieser besonders leicht zu bedienen ist, aber trotzdem ein hervorragendes Grillergebnis erzielt.
Welches besondere Grillverfahren bietet der Outdoorchef Kugelgrill? Der Holzkohlegrill ist mit der neusten Trichtertechnologie ausgestattet, diese bietet die Möglichkeit, das Grillgut auf viele verschieden Arten zuzubereiten. Um dies zu erreichen, ist ein Trichter in dem Grill, der das Grillgut entweder vor der Hitze der Flammen schütz oder diese ungehindert durchlässt. Um das Essen indirekt grillen, garen oder backen zu können, muss der Trichter so angebracht werden, dass er die Hauptwärme, von dem Grillgut abhält. Dabei garen die Speisen, durch die erhitze Luft im Inneren des Kugelgrills. Um die Temperatur des Grills zu überwachen, gibt es ein integriertes Thermometer, das die Hitze anzeigt. Reguliert wird die Wärme über die Lüftungsschlitze im Decken des Kugelgrills, je weiter dieser geöffnet ist umso weniger Hitze herrscht im Grill. Um das Essen direkt grillen zu können, muss das Grillgut über den ausgesparten Teil des Trichters gelegt werden. Diese Methode ist besonders gut für Kurzgebratenes geeignet, da die Temperatur, über der Trichteraussparung sehr schnell heiß wird.
Welche Vorteile bietet diese Art der Zubereitung und auf was ist dabei zu achten? Besonders wichtig bei einem Grill ist der feste und sichere Stand, um dies zu gewährleisten, ist der Outdoorchef Kugelgrill mit einem Fahrgestell aus Stahl ausgerüstet. Zudem bietet er zwei große Rollen, die das Transportieren vereinfachen und die Mobilität steigern. Um während des Grillens, Kohlen nachfüllen zu können, verfügt der Holzkohlegrill über einen aufklappbaren Grillrost. In Kombination mit dem beweglichen Trichter ist es so, jederzeit möglich Kohle nachzulegen. Ein weiterer Vorteil des Outdoorchef Kugelgrills ist der Asche- und Fleischsaftbehälter. Diese beiden sorgen dafür, das keine Asche oder Fettbrände das Grillgut verderben oder gesundheitsschädlich beeinflussen können. Dabei wird der austretende Fleischsaft, über das Trichtersystem in eine, an der Unterseite befestige, Auffangschale geleitet, ohne mit den heißen Kohlen in Berührung zu kommen. Dieses Verfahren bietet einen weiteren Vorteil, der darin liegt, dass der verdampfende Fleischsaft, das Grillgut daran hindert auszutrocknen.
Geschichtlich betrachtet ist der Gürtel schon immer ein Accessoire der Schönheit gewesen und diente nicht nur dem Zusammenhalt der Kleidungsstücke oder dem besseren Sitz. Als Statussymbol diente der Gürtel in der Bronzezeit bei den Oberen Schichten und wurde sogar den Toten als Grabbeilage beigelegt. Der Gürtel bestand aus Kettenschnüren und Metallgliedern. Die Schmuckschnallen wurden dann von den Römern eingeführt, dort allerdings von Herrschern als Statussymbol genutzt. Wichtiges Accessoire an der Kleidung von Kriegern und Soldaten waren Gürtel, weil dort die Waffen eingehängt wurden. Ab dem 12.Jahrhundert fanden die Gürtel dann auch bei den Damen Einzug in den Kleiderschrank. Diese Prunkstücke der Kleidung bestanden meistens aus Leder, Brokat, Samt oder Seide, noch wertvoller gefertigt mit eingenähtem Gold oder Edelsteinen. Heute hat der Gürtel einen hohen Stellenwert, derzeit kommt es dabei sehr auf die Schnallen an. Je ausgefallener diese gearbeitet sind, desto moderner sind sie. Das Material der Gürtel variiert und kann aus Leder oder Kunststoffen bestehen, auch das Krokodil und Schlangenleder kommt wieder sehr in Mode. Die Modelle reichen vom glatten Material, bis hin zu geflochtenem Design. Sie sind bestückt mit Nieten, oder Strass-Steinen. Modern ist derzeit ein sehr breiter Gürtel, der die ganze Taille umschließt und so den fraulichen Körper unterstreicht. Der Farbauswahl sind keine Grenzen gesetzt und sind so mit jedem Kleidungsstück kombiniert werden. Zu dem meisten Designer Gürtel kann man auch die passende Handtasche und passende Schuhe bekommen, so dass alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Klar ist, das ein Gürtel nicht fehlen darf, nur welcher, bleibt einem selbst überlassen.
Wer sich jemals mit qualitativen Holzprodukten auseinander gesetzt hat, kennt in der Regel auch die in der Nähe von Berlin und Bremen beheimatete Firma: „Karibu“. Ein Unternehmen deren Grundlage das Holz in seiner besten Eigenschaft ist. Karibu verwendet nur das beste Holz aus den nordeuropäischen Wäldern, für die Produktion von Gartenhäusern und Saunen.
Holz muss nicht nur allen Umwelteinflüssen standhalten, speziell im Saunabau obliegt das Holz extremen Bedingungen und Belastungen. Dazu zählen die Temperaturunterschiede, eine hohe Luftfeuchtigkeit, verbunden mit sehr kurzen Aufheizphasen.
Der Unterschied in der Qualität ist sichtbar, wenn das Nut –und Federholz aus der Nut springt und sich dadurch verzieht. Häufig in der Sauna eines Fitness- Clubs zu beobachten. Der Grund liegt an der Ablagerung und Qualität des Holzes. Minderwertiges Holz mit einer gewissen Restfeuchte eignet sich nicht besonders für den Bau einer Sauna. Der Preis regelt nun einmal die Qualität. Karibu legt sehr viel Wert auf: „Made in Germany“; was so viel bedeutet wie: Die Qualität am Kunden ist unser höchstes Gut.
Was bietet Karibu im Heim Sauna Bereich?
Karibu produziert ein breit gefächertes Angebot an Saunen. Bei der Form angefangen, bis zur Größe und Einsatz. Für eine Karibu Sauna findet sich immer irgendwo ein Plätzchen.
Im Keller, im Badezimmer, auf dem Boden, oder vielleicht als Highlight im Garten. Da Karibu auch Gartenhäuser produziert, werden auch Kombilösungen in Form von Gartenhaus mit integrierter Sauna angeboten.
Bedingt durch die Saunaform, in Verbindung mit einer großen bronzierten Glastür und Einbaufenster (je nach Modell), bestimmt der Sauna-Liebhaber seine Atmosphäre in einer Karibu –Sauna selbst. Je nach Art der Verwendung bestehen die Saunen aus einer unterschiedlichen Materialstärke im Holzbereich.
Was für Saunatypen produziert Karibu?
Von der Premium –Home Sauna mit besonderer Ausstattung bis zur 40mm Massivholz- Sauna, sowie der Elementsauna. Des weiteren befinden sich im Karibu Programm Saunaöfen mit einer Leistung von 7,5 kW, 8 kW, 9 kW und 13 kW.
Sehr interessant ist eine Massivholzsauna mit 40mm starken Wänden für den Außenbereich.
Hierfür bietet Karibu extra einen 13 kW Holzverbrennungsofen in einem eleganten Design an.
Welches Modell wird einer ganz normalen Familie gerecht?
Es ist die Karibu- Sauna 13, Typ: Elementsauna 68mm. Dieser Typ beinhaltet: 2 Bänke, ein Ofenschutzgitter, 1 Kopfstütze, sowie eine Ganzglastür. Beheizt wird die Elementsauna 68mm mit einem 8 kW Elektroofen, inklusive einer externen Steuerung und indirekter Beleuchtung.
Was bietet die Karibu Sauna 13 für Eigenschaften?
Alle Wände sind aus 13mm starkem hochwertigen Softline- Profilholz gefertigt. Die Sauna ist für einen Selbstaufbau mit vorgefertigten Elementen zum einfachen Aufbau konstruiert. Als Dämmmaterial verwendet Karibu eine 42mm starke Mineralwolle. Die Dachstärke beträgt 57mm mit ausgekleideter Mineralwolle. Die Innenverkleidung von Dach und Wänden besteht aus Softline- Profilholz. Eine Sauna fürs Leben mit einem geringen Wärmeverlust und niedrigen Stromkosten.
Tipp:
Der 13 kW Holzverbrennungsofen mit seinem klassischen Design in schwarz, lässt jeden Sauna- Besuch zu einem Erlebnis werden.
Das leckere Fleisch vom Rost mögen wir alle. Doch welches ist die richtige Methode, es so schön knusprig und saftig zuzubereiten? Der Holzkohlegrill ist es wohl kaum. Die lästigen Rauchschwaden stören Sie und die Nachbarn, auf Balkonen in Mehrfamilienhäusern ist es sogar verboten. Er brennt in den Augen, nimmt einem die Sicht und zieht überall hin. Hinterher richt sogar das Schlafzimmer nach Gegrilltem. Doch nicht nur daran sollte man sich stören. Egal ob Bratwurst oder Steak gegrillt wird, Fett tropft immer nach unten. Gelangt dieses Fett nun in die Glut der Holzkohle, entstehen sogenannte Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Rauch bildet sich. Je mehr Rauch, desto ungesünder, denn so dringen die krebserregenden Schadstoffe in das Grillgut ein. Deshalb: Gesund grillen mit dem Gasgrill!
Bei dem Gasgrill erzeugt ein Brenner die Hitze. Es ensteht kein lästiger Rauch, der in den Augen brennt oder einem die Sicht nimmt. Tropft nun das Fett von Bratwurst und Rindernacken nach unten, wird es bei einem guten Gasgrill zügig abgeleitet. So wird das gesundheitssschädliche Aufflammen verhindert. Es gelangen also keinerlei Schadstoffe in das Grillgut. Und man kann die Hitze mit Hilfe des Brenners selbst regulieren. Also kein verbranntes Fleisch mehr.
Doch grillen mit Gas ist nicht nur gesünder. Es bietet auch andere Vorteile. So bleibt das zeitaufwändige Entfachen der Glut aus. Der Gasgrill wird einfach per Knopfdruck eingeschaltet. In den zehn bis fünfzehn Minuten, die der Gasgrill vorgeheizt werden muss, kann man noch schnell die letzten Vorbereitungen treffen, bevor das gesunde Grillvergnügen dann losgehen kann.
Zusammengefasst ist grillen mit dem Gasgrill also gesünder, weil kein Rauch entsteht, mit dem krebserregende Schadstoffe in das Grillgut eindringen können, denn das heruntertropfende Fett wird beim Gasgrill schnellstens abgeleitet und verbrennt nicht. Außerdem geht es wesentlich schneller, da das Anfachen der Kohle entfällt und auch die Reinigung ist wesentlich unkomplizierter, da keine Aschereste entstehen.
Also für die Zukunft:Gesund grillen mit einem Gasgrill